Wir sagen Dankeschön und auf Wiedersehen zu unserem Daniel. 

Hier die richtigen Worte zu finden ist nicht einfach:

Lieber Daniel,

seit Beginn an warst du uns und unserem jungen Unternehmen eine große Stütze. Mit Rat und Tat standest du hilfreich zur Seite. Du warst immer engagiert, zuverlässig und fleißig. Gemeinsam haben wir die Herausforderung Start-Up angenommen. Deine Sachkompetenz und dein Teamgeist waren uns dabei sehr wertvoll. Wir haben dich ungern gehen lassen. Die wachsenden Aufgaben in deinem heimischen Betrieb Destillerie Senft haben keine Alternative zugelassen.

Was uns bleibt sind die Erinnerungen an die vielen und schönen Momente, die wir mit dir teilen durften. Für die Zukunft wünschen wir dir und deiner Familie nur das Beste.





Ab dem 27.07.2022 ist der Betrieb bis zu dem 14.08.2022 geschlossen. Nach der Sommerpause sind wir wieder für Sie erreichbar. 

Hier speziell ein Zyklopenmauerwerk aus Bruchstein mit viel Tiefenkontrast. 

Spaß an der Arbeit ist das A und O! Durch ein gesundes Arbeitsklima wollen wir, dass jeder Mitarbeiter den gewissen Wohlfühlfaktor erhält. Dies wirkt sich auf die Arbeit aus und ist Grund für gewissenhafte, qualitative Arbeit.

Wir bieten:

- angenehmes, freundschaftliches und familiäres Arbeitsklima
- wir legen viel Wert auf die Gesundheit unserer Arbeiter
- Arbeitskleidung und Werkzeug wird gestellt

Wir suchen nach folgenden Qualifikationen:

- Meister/in Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
Führerschein: Mindestens BE
Vorzugsweise C1E

- Geselle/in Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
Führerschein: Mindestens BE
Vorzugsweise C1E


Auf Grund der momentanen Lage, können sich die Materialpreise täglich ändern. Für Ihr Angebot fragen wir die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Preise an.

Auf Grund der momentanen Lage haben sich die Lieferzeiten extrem verlängert. Die Lieferzeit für manche Materialien kann Wochen bzw. Monate dauern. 

Wir bitten dies bei Ihrem Vorhaben zu berücksichtigen!

Zu den ersten Aktivitäten im Jahr, gehört das Schneiden der Gehölze. Ob Hecken, Sträucher oder Bäume, im Zeitraum vom 01. Oktober, bis einschließlich dem letzten Februartag ist der starke Form- und Rückschnitt von Gehölzen erlaubt. Dies besagt das Bundesnaturschutzgesetz. Vom 01. März bis 30. September haben Gehölze "Schonzeit".

Fachgerechter Rückschnitt 

Beim Rückschnitt der Gehölze wird unterschieden zwischen: 

1. „Auf den Stock setzen":

Hierbei werden die Gehölze von uns handbreit bis etwa 20 cm über dem Boden abgeschnitten. Diese Art von Rückschnitt, verkraftet nicht jede Pflanze.

2. Selektives Zurückschneiden:

Pflanzen, die sich mithilfe bodenbürtiger Jungtriebe selbst verjüngen, werden ausgelichtet. Dabei entfernen wir zu dicht stehende, dicke, ältere Triebe und verschaffen den dünnen jüngeren so mehr Platz.
Pflanzen, die solche bodenbürtigen Jungtriebe nicht bilden, aber auch Bäume lichten wir aus, indem wir ebenfalls zu dicht stehende Triebe entfernen, zugleich werden aber die bestehenden sinnvoll einkürzt.
Um das optische Erscheinungsbild der Pflanze nicht zu beeinträchtigen: Achten wir beim Schneiden stets darauf, dass der Rückschnitt zwar das Gehölz auslichtet und seine Größe anpasst, er aber nicht die natürliche Wuchsform des Gehölzes zerstört. 

3. Form- und Pflegeschnitte:

Hierbei wird nur der frische Zuwachs schonend zurückgeschnitten, um Hecken und einzelne Sträucher (z.B. Buchsbaumkugeln) in ihrer Form zu erhalten.
Diese Maßnahme ist ganzjährig zugelassen unter der Voraussetzung, dass zum Zeitpunkt der Schnittmaßnahme keine Vögel in den betroffenen Pflanzen Nester bauen oder brüten!

Wohin mit dem Schnittgut?

In naturnahen Gärten bietet es sich an, aus dem Schnittgut einen ökologisch wertvollen Reisighaufen zu errichten, der z. B. Igeln und Kleinstlebewesen Unterschlupf bieten kann.
Wem dies zu unordentlich ist, der kann das Schnittgut häckseln und es dem Kompost in immer wieder einmal kleinen Mengen beimengen oder das Häckselgut in Gartenbeeten als Mulchabdeckung verwenden. Größere Mengen, sollte man zur Grünabfallsammelstelle bringen oder wir entsorgen es für Sie. 

Durch unser gewissenhaftes Arbeiten, wollen wir Ihre Zufriedenheit gewährleisten, sowie unsere. Das einbringen mehrerer Ideen, kann den Blick aus einer anderen Perspektive darstellen und auch viele andere Möglichkeiten eröffnen. Mit einem offenen und kommunikativen Miteinander, ist es unser Ziel zufriedene Kundschaft zu hinterlassen, einzigartige Atmosphären zu erschaffen, erleichternde Pflegearbeit zu übernehmen, praktische Bereiche zu gestalten, mit Kleinigkeiten auszuhelfen.

Regelmäßiges Gießen, Mähen, Vertikutieren und Düngen, sowie ein gut durchlüfteter Boden, sind optimale Bedingungen für einen gesunden, grünen, unkrautfreien Rasen. Das Mähen stellt die Narbendichte des Rasens sicher und gibt Unkraut keine Chance. Der Rasenfilz der sich mit der Zeit zwischen den lebenden Sprossteilen und dem Boden bildet, sowie Moos das an schattigen, feuchten Stellen im Rasen wächst, wird durch den Vertikutierer gelöst und mit einem Grasrechen abgetragen. Um die Durchlüftung des Bodens zu gewährleisten, kann aerifiziert werden. Das Ergebnis des Düngens, ist sattgrünes Gras sowie die Verdrängung von Kräutern. Der Entzug von Nährstoffen, durch das Mähen, wird so ausgeglichen. Wichtig ist ein regelmäßiges Durchführen dieser Arbeiten.


Empfohlene Pflegedurchgänge und Mengen:

Gießen: bis 20 Liter/m² an heißen Tagen
Mähen (März-September): alle 7-10 Tage, nie über 1/3 der Halmlänge einkürzen!, (Sport- und Spielrasen) 3-5 cm Höhe, (Zierrasen) 2-3 cm Höhe
Vertikutieren: 2 Mal jährlich
Düngen: 2 Mal jährlich
Aerifizieren: 1 Mal jährlich

Laut, ist der Schrei nach sauberer, frischer Luft. Auch die Verschmutzung der Weltmeere und Vermüllung ist schon längst in den Fokus gerückt. Wir setzen auf nachhaltige und saubere Maschinen und Geräte. Stück für Stück soll ein Arbeiten entstehen bei dem man irgendwann bestenfalls komplett ohne Emissionen, Müll und Lärm auskommt. Unsere Akkubetriebenen Pflegemaschinen sind zu 99% wiederverwertbar, sollen in Zukunft mit Sonnenenergie gespeist werden und sind ein erster Schritt in eine schmutzfreie Richtung.

Durch alter und- behindertengerechte Anlagen, schafft man praktische Bereiche für verschiedene Lebensabschnitte. Sowohl jungen Familien kann man mit einer großen Spielwiese dienen, als auch älteren Menschen oder Behinderten mit einer Rollstuhlrampe. Viele dieser Elemente helfen die Jahre im Garten genießen zu können. Nicht nur das Anlegen, sondern auch das Pflegen ist ein Aspekt. Manchen Menschen ist die körperliche Arbeit im Garten nicht mehr möglich, vielen Berufstätigen fehlt die Zeit. Sowie ein aufgeräumtes Haus die Seele entspannt, ist auch ein professionell gepflegter Garten wohltuend.

Am 1. März 2010 ist das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in Kraft getreten. Dort werden unter anderem auch bundeseinheitlich Fäll- und Schnittverbote in der Baum- und Gehölzpflege geregelt (§ 39 BNatSchG). Diese Regelungen betreffen Bäume, Hecken, lebende Zäune, Sträucher und weitere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September. Wer also in diesem Zeitraum seine Gehölze beschneiden, fällen oder roden möchte, sollte sich unbedingt im Vorhinein mit den gesetzlichen Regelungen auseinander setzen.



Ziele des Verbotes
Ziel des Gesetztes ist es, Tiere zu schützen, die Bäume und Sträucher als Lebensraum nutzen. Der Zeitraum berücksichtigt die Reproduktionszeit der meisten Tierarten. Somit können Vögel ungestört brüten und Baumbewohner wir Eichhörnchen oder Baummarder ihre Jungen großziehen. Auch Insekten profitieren von der Regelung. Hummeln, Bienen oder Schmetterlinge finden im Frühling und Sommer damit mehr nektarreiche Blüten vor.
Vorsicht: Es drohen Geldbußen
Trotz gesetzlicher Ausnahmen, sollten Sie auf keinen Fall auf gut Glück mit dem Schnitt beginnen. Straßenbäume, Alleen an Straßen und Bäume in freier Landschaft sind zum Beispiel besonders geschützt. Für diese Bäume gelten ab dem 1. März weitreichende Schnitt- und Fällverbote.
Kappungen an Straßenbäumen werden in diesem Zeitraum zum Beispiel mit Geldbußen von bis zu 10.000 Euro geahndet – wenn sie nicht von der Naturschutzbehörde genehmigt wurden. Diese Genehmigung wird unter anderem dann erteilt, wenn die Verkehrssicherheit der Bäume beeinträchtigt ist.

Ab dem 1. März bedarf es einer Sondergenehmigung. Aber es gibt Ausnahmen.

Bundesnaturschutzgesetz: Folgendes gilt es zu beachten
Bäume in gärtnerisch genutzten Grundflächen sind von den Fäll- und Schnittverboten nicht betroffen. Je nach Bundesland sind damit Gärten, Grünanlagen, Rasensportanlagen und Friedhöfe gemeint. Auch zwischen 1. März und 30. September dürfen Sie die Bäume in Ihrem Garten also ohne besondere Genehmigung fällen oder zurückschneiden. Es sei denn, dort befinden sich Lebensstätten wildlebender Tiere oder es existieren in Ihrer Gemeinde oder Ihrem Bundesland gesonderte naturschutzrechtliche Vorschriften wie zum Beispiel eine Baumschutzsatzung.
Hecken, lebende Zäune, Sträucher und andere Gehölze unterliegen dagegen – auch in privaten Gärten oder in Grünanlagen – den Fäll- und Schnittverboten nach § 39 BNatSchG im Zeitraum von 1. März bis 30. September. Beachten Sie also, dass der Rückschnitt von Hecken in dieser Zeit nicht erlaubt ist. Dies gilt jedoch nur für größere Schnitte oder ein „auf Stock setzen" der Gehölze. Schonende Formschnitte dürfen Sie ganzjährig durchführen. Auch Pflegeschnitte an Obstgehölzen sind aus der Verbotsregelung ausgenommen.
Ausnahmen von der Regelung
Maßnahmen, die die Verkehrssicherheit (wieder-)herstellen sind nach Genehmigung ebenfalls von Fäll- und Schnittverboten ausgenommen. Sie können aber aufgrund anderer naturschutzrechtlicher Verbote genehmigungspflichtig sein. Schonende Baum- und Gehölzpflegemaßnahmen, die der ZTV-Baumpflege 2017 und den einschlägigen Regelwerken gemäß durchgeführt werden, sind ebenfalls ausgenommen. Diese Maßnahmen sind an allen Bäumen und Gehölzen während des gesamten Jahres erlaubt. Doch auch hier gilt: Befinden sich Lebensstätten wilder Tierarten im Baum oder existieren andere naturschutzrechtliche Verbote, sind auch diese Maßnahmen untersagt. Suchen Sie also Ihre Bäume vor dem Schnitt nach Vogelnestern, Spechthölen und anderen Nistplätzen ab.

Pflege- und Formschnitte sind ganzjährig erlaubt.

Geschützte Bäume, von denen eine Verkehrsgefährdung ausgeht, dürfen nur bei unmittelbar drohender Gefahr ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde gefällt werden. Diese muss aber unmittelbar nach der Fällung informiert werden. Bei jeder Fällung und jedem Fäll-Antrag ist die Krankheit beziehungsweise die Verkehr gefährdende Ursachen, die die Fällung notwendig macht, zu begründen und hinreichend zu dokumentieren.

Pflanzen verlieren schon seit je her immer mehr Lebensraum. Mit den Pflanzen auch die Tiere. Staub und Schadstoffe, bekommen immer mehr Einzug in unseren Alltag. Doch man hat die Möglichkeit der Natur etwas zurückzugeben. Fassadenbegrünungen schenken Pflanzen und Tieren neue Flächen und bieten Letzteren eine wichtige Nahrungsquelle. Sie filtern Staub und Schadstoffe. Diese Art der Begrünung, hat nicht nur ökologischen Nutzen. Im Sommer, wird die Hitze durch die Transpiration der Pflanzen abgehalten und im Winter dienen die Pflanzen als Wärmedämmung. Diese vertikale Isolierung, kann man auch allemal ansehen. Die jahreszeitlichen Aspekte sorgfältig ausgewählter Pflanzen, stechen durch Ihre Blüte und Herbstfärbung heraus.

Bei direkter Fassadenbegrünung können Schäden am Bauwerk entstehen. Doch es gibt verschiedene Begrünungsarten. Gerüste oder Rankhilfen, ermöglichen es den Pflanzen in die Höhe zu wachsen. Der Pflegeaufwand durch Schneiden, Wässern und Düngen ist auch zu beachten. Neu, sind Pflanzwand Systeme, die sich aus Pflanzkassetten, einer automatischen Bewässerung und Düngung zusammensetzen. Sie können mit vielen verschiedenen Pflanzen, individuell gestaltet werden. 

 Wir sind in der stolzen Lage, uns mit unserem Betrieb im neuen Gewerbegebiet in Neufrach anzusiedeln. Nach dem Grundstückskauf 2019, planen wir 2021, mit dem Bau einer Werkhalle. Mit unserem Projekt „grüne Oase", möchten wir Ihnen so Anschauungsflächen im Bereich Gartengestaltung ermöglichen. Hierbei setzen wir viel Wert auf die zukunftsorientierte Begrünung von Fassaden und Dächern.

Danke Daniel

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Neuestes Projekt - Zyklopenmauerwerk

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